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Autor Thema: öl für vordere stoßdämpfer  (Gelesen 1220 mal)
dodge1985
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« am: 17. Februar 2009, 06:38:27 »

Hi Leute

was für ein öl muss ich in die vorderen Stoßdämpfer leeren weil mir sind sie beim ausbau ausgelaufen.

gruß Dodge1985
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« Antworten #1 am: 17. Februar 2009, 09:42:29 »

Moin Doghe1985,

das ist ein Automatik-Getriebeöl mit einer Viskosität SAE 10-15.
Ich habe beide gemischt, da 10 bei meinem Gewicht von mit Klamotten über 100kg zu weich und SAE 15 zu hart war.

Nicht mehr als 110cm³ pro Seite einfüllen, sonst sind die Dinger BRETTHART.

http://honda.cy50.de/CY-Menue/CY-Service/CY-Service_technische_Daten/cy-service_technische_daten.html

tschüss
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dodge1985
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« Antworten #2 am: 18. Februar 2009, 05:52:46 »

moin Frank Müller

vielen dank hast mir sehr weiter geholfen
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« Antworten #3 am: 18. Februar 2009, 14:00:36 »

Nein, das ist kein Automatikgetriebeöl,
sondern Motorrad Gabelöl.

Gabelöl SAE 15 empfinde ich höchstens im Winter recht fest, nicht bei warmen Wetter.
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Meister Müller
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« Antworten #4 am: 18. Februar 2009, 17:55:16 »

Nein, das ist kein Automatikgetriebeöl,
sondern Motorrad Gabelöl.

Gabelöl SAE 15 empfinde ich höchstens im Winter recht fest, nicht bei warmen Wetter.

Moin Barry,

Du hast recht, Forkoil ist Gabelöl und kein Automatik.....

Sorry vom Elektriker
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« Antworten #5 am: 10. April 2011, 11:07:32 »

Gabelöl SAE 15 empfinde ich höchstens im Winter recht fest, nicht bei warmen Wetter.

... Frühlingswetter hat die unangenehme Eigenschaft, tagsüber Temperaturen bis sommerliche 20 Grad zu kommen,

und nachts auf winterliche 2 Grad plus - dann wenn man nach Hause fährt, oder zur Arbeit morgens...

... mal sehen, welches ich nehme für meine Alltags-CYon
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Peter
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bonsai-bobby
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« Antworten #6 am: 15. April 2011, 05:51:18 »

und, dann ist es vielleicht wichtig, ob man Gelände fährt oder nicht....
aber...

Verständnisfrage:
Wenn es heisst SAE10 (Gabelöl)
kann man da nicht auch 10w40 einfüllen?


(Jetzt sagt nicht, weil nicht Gabelöl drauf steht... ich hab n Edding, und ein Beschriftungsgerät...   grinsig )

(ich hab allerdings auch schonmal Motoröl in einem Hercules-Getriebe gesehen, das schäumt - und das ist nicht gut...)
« Letzte Änderung: 15. April 2011, 05:54:55 von bonsai-bobby » Gespeichert

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« Antworten #7 am: 15. April 2011, 06:44:29 »

moin moin,

spaßvogel oder tatsächlich unwissend?

also hier mal ein versuch, dir das näher zu bringen...
kurzfassung:
gabelöl ist vielfach ungleich motoröl.
gabelöl gehört vielfach zu den hochdruck oder hydraulikölen und darf nicht schäumen unter druck.
motoröl gehört zu den schmierölen, überwiegend mehrbereichsöle.

dennoch gibt es leuts, die trotzedem motoröl in gabeln fahren;
das wurde früher auch zeitweise so gemacht... (aber eher 10w20)
es hat aber auch seinen grund, speziell gabelöl einzufüllen....

wenn ein hersteller motoröl vorschreibt dann ist es richtig und wenn einer gabelöl mit einer bestimmten viskosität vorschreibt,
dann hat das seine richtigkeit und hat wohl eher nichts mit geldschneiderei zu tun.
einerseits wird über schlechte , eiernde fahrwerke und schlecht dämpfende original federelemente gemosert.
dann werden ggf bessere gabelfedern und weitaus bessere federbeine verbaut und auf der anderen seite soll´s dann wuschi sein,
was für ein öl in die " 08-15 " gabel reinkommt. !?!?!?



die bezeichnungen drücken folgende dinge aus.

zitat:

Die Dämpferwirkung einer Telegabel lässt sich über die Viskosität (Fließverhalten des Öls) des Gabelöles beeinflussen. Dieses Öl ist in den gebräuchlichen Abstufungen: SAE 5; SAE 7,5; SAE 10; und SAE 15 erhältlich. Gabelöl mit der Viskosität SAE 5 bewirkt "weiches" und SAE 15 "hartes" Dämpferverhalten.

zitat ende.
Quelle: http://www.winni-scheibe.com/ta_praxis/gabelabstimmen.htm



motoröl:

zitat:
Die SAE-Viskositätsklassen wurden 1911 von der Society of Automotive Engineers festgelegt, um den Verbrauchern die Auswahl des richtigen Öls zu erleichtern. Einbereichsöle haben eine Kennung im Format „SAE xx“ oder „SAE xxW“ (W = Winter). Dabei stehen die kleineren Zahlen für dünnflüssige, die größeren für zähere Öle. Mit der Einführung der Mehrbereichsöle ließ sich das System nicht mehr anwenden und wurde folglich erweitert: Das Format lautet jetzt „SAE xxW-yy“. Diese Schreibweise bedeutet, dass das betreffende Öl bei 0 °F (etwa −18 °C) in den Eigenschaften einem Einbereichsöl der Viskosität SAE xxW entspricht, bei 210 °F (etwa 99 °C) dagegen einem SAE yy-Öl. Um diese Eigenschaft zu erreichen, enthalten Mehrbereichsöle Polymere, die ihre räumliche Struktur temperaturabhängig ändern. Anschaulich dargestellt sind die Moleküle in kaltem Öl zusammengeknäuelt, mit steigender Temperatur strecken sich die Moleküle immer mehr, und erhöhen dadurch die Reibung zwischen den Teilchen.

Ein preiswertes Standard-Mineralöl hat in der Regel die Viskosität SAE 20W-40 oder 15W-40. Hochwertige Synthetiköle sind inzwischen bei den Viskositätsbereichen 0W-20, 5W-50 und 10W-60 angelangt. Im Prinzip lässt sich jedes Öl verwenden, das den vorgeschriebenen Bereich überstreicht. Wenn also ein 20W-40-Öl vorgeschrieben ist, wird der Motor auch problemlos mit einem 10W-40 oder einem 20W-50-Öl laufen, ohne Schaden zu erleiden. Die Ölhersteller empfehlen jedoch für den Gebrauch in Motorradmotoren mit gemeinsamem Ölkreislauf Motor/Getriebe die Verwendung spezieller Motorradöle; unter anderem, um Probleme mit rutschenden Kupplungen zu vermeiden. Außerdem empfehlen sie, keine dünnflüssigen Öle (also solche mit kleineren SAE-Werten als 5W-yy) zu verwenden, weil ein viskoseres Grundöl langzeitstabiler ist. Speziell die im Getriebe auftretenden extrem hohen Drücke und Scherbelastungen brechen die oben erwähnten Polymere (die bei Ölen mit einem großen Viskositätsbereich in größerem Anteil enthalten sein müssen) mit der Zeit auf. Unter anderem deshalb verliert das Öl mit der Zeit an Viskosität.

Die Viskosität beschreibt nur eine Eigenschaft eines Öls und enthält keinerlei Aussage zur Qualität, ist jedoch wichtig für die Einhaltung des korrekten Öldrucks. Ein zu hoher Öldruck kann Dichtungen beschädigen, ein zu niedriger die Lager.

Die SAE-Viskositätsklassen 70W bis 250 finden Verwendung für die Klassifizierung von Getriebeölen

zitat ende.
quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Schmier%C3%B6l#SAE-Spezifikation


und noch ein weiterer link zur thematik, der die temperaturbereiche der öle anspricht:
http://www.motorradonline.de/de/motorraeder/archiv/motor-statt-gabeloel-archivversion/151188

zitat:
Motor- statt Gabelöl
Ist es möglich, statt der sündhaft teuren Gabelöle auch herkömmliches Motoröl (mineralisch oder synthetisch) für die Befüllung der Telegabel zu verwenden? Und wo liegen eigentlich die Unter-
schiede zwischen Gabel- und Motoröl?
Benny Wilbers, Wilbers Products, www.wilbers.de
Grundsätzlich könnte man auch Motoröle als Gabelöle verwenden, allerdings wäre die Funktion katastrophal. Motoröl und deren Additive entfalten erst bei Temperaturen ab 40 Grad Celsius ihre Wirkung, und Gabelöle weisen bereits ab null Grad Celsius eine ordentliche Funktion auf. Bei Straßen- und Sportmotorrädern
herrschen in diesen Breitengraden Temperaturen von maximal 35 Grad in der Gabel. Hier ein Beispiel zur Verdeutlichung: Der Motor eines Rennmotorrads wird vor seinem Einsatz grundsätzlich aufgewärmt, denn beim Losfahren sollte das Öl eine Mindesttemperatur von 60 Grad Celsius haben. Die Gabel wird fast
nie aufgewärmt, soll aber dennoch für ausreichende
Traktion sorgen, um weiter als bis nur zur ersten Kurve zu kommen. Auch deshalb ist das Gabelöl in seiner Viskosität meist erheblich dünner
(SAE 5 bis 10). Der hohe Anteil der sündhaft teuren Additive im Gabelöl sind sicher die Hauptursache für den verhältnismäßig hohen Preis, trotz
sehr kleiner Mengen im Vergleich zu den Motorölen. Dagegen schont eine perfekt ansprechende und dämpfende Gabel die Reifen und steigert die
Sicherheit beim Fahren. Wir empfehlen einen Gabelölwechsel nach 20000
Kilometern oder nach einer Renn-
saison. Bezogen auf die gefahrenen
Kilometer halten sich die anfallenden Kosten somit in überschaubaren Grenzen.

zitat ende.


und noch ein link:
thematik: atf- sae im vergleich
http://www.vt-500-e.de/technik/wartung/gabeloel-atf-sae-gabel-gabelfedern





--> eine blattgefederte vorderradschwinge löst diese problem



lalali

« Letzte Änderung: 15. April 2011, 10:44:55 von lalali » Gespeichert

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Ich höre 10 Stimmen in meinem Kopf !
Neun sagen ich bin irre. Eine summt...
Mitch41
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« Antworten #8 am: 15. April 2011, 07:05:04 »

Zitat
Wenn es heisst SAE10 (Gabelöl)
kann man da nicht auch 10w40 einfüllen?


Hi,

würde ich nicht tun. (SAE - Society of Automotive Engineers ) 10 ist Einbereichsöl und zwar recht dünnflüssiges.
Englische Motoren liefen normalerweise mit 40er Oel, die alten Harley's mit der Wurfpassung des hinteren Zylinders der ja im Windschatten des vorderen läuft benutzten 50er Einbereichsöl.

Je höher die Zahl desto zähflüssiger das Oel, Getriebe laufen oft mit 80/90er Oel.

10W40 ist Mehrbereichsöl, d.h. durch Additive wird der brauchbare Temperaturbereich gestreckt, W steht für Wintertauglichkeit. Das 10W40 soll so dünnflüssig wie 10er Oel sein wenn's arschkalt ist und im Sommer bei Vollgas auf offener Strecke die Schmierfähigkeit von 40er Oel haben.

Wenn Du es genau wissen willst, bitte sehr: http://de.wikipedia.org/wiki/Motor%C3%B6l

Ich persönlich glaube nicht dass irgendwo extra Gabel (Fork) Oel für Motorräder hergestelllt wird. Da wird ein Oel verkauft was eigentlich für Automatische Getriebe entwickelt wurde, das ATF (Automatic Transmission Fluid) - dieses wird in vielen Werkstatthandbücheren von den herstellern empfohlen, oder Oel für Hydrauliksysteme.

Irgendwo machen Leute viel Reibach indem sie 207l Fässer in 500ml Flaschen abfüllen und das Zeug mit 10'000% Gewinn verhöckern.
Ich hatte mal eine 500ml Flasche Forkoil gekauft Inhalt : Dexron "B". Als ich eine 2. Gabel machen wollte blieb nicht genug über und es war Sonntag. Da ich aber fahren wollte klapperte ich die Tankstellen der Gegend ab und kam mit einen 2l Behälter ATF Dexron II zurück. Irgenwie kam mir das Zeug bekannt vor, gecheckt , gleiche Farbe , gleiche Viskosität, gleicher Geruch, gleicher Geschmack  einer geht noch gleicher Preis für 2l wie für 0.5. Ich behaupte es war das gleiche,Gabel funktionniert tadellos.

Wie gesagt, das ist meine Meinung. Klar kaufe ich auch Gabelöl, aber nur weil eine bessere Auswahl an Viskositäten zur Verfügung steht.

Grüsse aus Luxusburg, Mitch41.




 

 


 

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Mitch41
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« Antworten #9 am: 15. April 2011, 07:08:08 »

Hi,

Lalali war schneller, der Sinn der gleiche.

Mitch41
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« Antworten #10 am: 17. April 2011, 15:50:20 »

moin moin,
Zitat
spaßvogel oder tatsächlich unwissend?
<peinlich>tatsächlich unwissend</peinlich>

aber ihr habt euch mühe gemacht es mir - sogar ausführlich - beizubringen.

DANKE !


Aber ich bin auch einwenig der Meinung vom 'Mitch41',
auch weil ich in einer Stoßdämpferfabrik Elektriker gelernt hab, und man mir da schon gesagt hat, die öle in den Dämpfern ist fast das letzte was es an Öl ist... aber die dürfen auch nicht schäumen...

Aber gerade als Laie wird man erschlagen von der vielfalt der Öle, Beschreibungen und Preisen, je doller die Öle sein sollen.

Interessant, ist dann manchmal von den seltenen Menschen, die Berufsmässig durchblicken mussten, und am Verkauf der Öle nix haben,
die dann das einfache, billige Öl nehmen, anstatt das in der Herstellerempfehlung genannte.

Problematisch wird das natürlich bei Garantieansprüchen.


Bei den üblichen PKW's und Krad's wird ja der Kunde dazu genötigt immer das neueste zu kaufen, und somit muß - sollte man die (teuren) Herstellerangaben beachten.

Bei Oldtimern, die von Liebhabern liebevoll gepflegt werden - denen sind die Preise idR eh egal - hauptsache der Oldtimer nimmt keinen Schaden.


Übrig bleibt ein verschwindend geringer Anteil an Fahrern, die Geld sparen wollen, und keine Ahnung haben,
und entweder sooo doofe Fragen stellen, oder gleich Motoröl ins Getriebe kippen - Ich frage lieber...


DANKE für die Antwort!

PS: ... ab ins Wiki mit solchen Infos... drin!
« Letzte Änderung: 17. April 2011, 16:13:05 von bonsai-bobby » Gespeichert

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« Antworten #11 am: 31. Mai 2011, 04:40:22 »

ATF IST Forkoil oder umgekehrt ..weiss ich aus berufenem Munde . Wie Mitch schon vermutet ist Forkoil in 80% der Fälle anders gelabeltes Dexron II , die verbleibenden 20 % sind ATF Öle anderer Viskosität die zum Abstimmen im Rennsport z.B. benötigt werden . Aber das Alltags Forkoil ist Dexron 2 und ich fahre es in meinen Gabeln weil ich´s wegen meines Amis auch immer stehen hab .[klugscheissmodus "on"] Dexron ist übrigens kein Hersteller, wie oft angenommen, sondern eine Spezifizierung für ATF´s die von General Motors angelegt wurde.[klugscheissmodus "off"] grinseman

ps..der Motor bekommt übrigens auch das gleiche Öl wie der Ami  (20W40)  smoker
« Letzte Änderung: 31. Mai 2011, 04:51:08 von RobertR » Gespeichert

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into your brain and that is where shitty ideas come from !"
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« Antworten #12 am: 04. Oktober 2011, 08:52:33 »

Mein altes Gabel öl habe ich dann inzwischen entlassen,
das linke war schwarz-gelb, das rechte schwarz-rot...
Ich hab jetzt ATFII - Automatik-Getriebeöl (u.a. für die Hercules Prima 4 im Fuhrpark) rein gemacht,
und bin 2x30km zufrieden mit gefahren (Vmax62,Vaverage40) (Westerwälder-Buckelpisten und NRW-Landstraßen)

Allerdings war die Gabel nach ca 90-100ml schon voll...hart...
hab jetzt mal ca 70 drin...

Hat jemand ähnliche Erfahrung - dass weniger Öl hineinpasst?
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« Antworten #13 am: 04. Oktober 2011, 09:09:08 »

funktioniert doch jedes RSL 5 oder RSL 10 Öl. Für was  Huch? spezial Forköl  Huch?

wie in der Beschreibung auffüllen  ggfs. 5ml rauf runter wie man`s haben will


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Besitzer einer CY50 mit 12V Umbau auf vergossenem Polrad von Powerdynamo.. Drei CB50`s 6V mit Kokusan LFZW31000 und einer XL50 die sich im originalen Zustand befindet.
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